Archiv für die Kategorie „Registrierkassen“
Der Markt für Registrierkassen und Kassensysteme wird immer unüberschaubarer. Von der einfachsten Registrierkasse, nur mit Zahlenfeld, quasi als Addiermaschine für Preise, vielleicht noch mit Angabe des Kaufdatums bis zum komfortablen Kassensystem mit Touch Screen und unzähligen Funktionen reicht die Angebotspalette. Ebenso viele Kassenhersteller haben sich heute entweder als große Marke auf dem Markt etabliert, oder versuchen, kleinere Fabrikationen am Markt zu etablieren. Manche große Firmen, wie Sharp, Epson oder Casio haben Kassensysteme nur als ein Produkt unter vielen im Angebot. So gibt es zum Beispiel von Casio auch Uhren, Fotoapparate und Musikinstrumente, wie Keyboards. Epson ist bekannt für seine Drucker aller Art. Andere Kassenhersteller haben sich von vornherein nur mit der Entwicklung von Registrierkassen, Kassensystemen und der passenden Software beschäftigt. Marktführer in Deutschland und unter den Top Ten in Europa für Gastronomie und Bäckerei Kassensysteme ist die Münsteraner Firma Vectron Systems AG, die sich aus einem reinen Software Hersteller für Kommunikations- und Warenwirtschaftssoftware zum Produzenten hochwertiger Kassensysteme und Registrierkasse aller Größenordnungen entwickelt hat. Die Produktpalette beginnt mit der POS Mini, die als Stellfläche nicht mehr Platz benötigt, als etwas mehr als ein DIN A4 Blatt Trotzdem sind auch Vectrons kleinste Registrierkassen voll Netzwerk fähig und bietet zahlreiche Schnittstellen für Peripheriegeräte aller Art. Die POS Mini ist die optimale Einzelplatzlösung für kleine Geschäfte und bietet trotzdem alle benötigten Funktionen für Filialbetriebe. Aber auch edle Modelle aus beispielsweise robustem Edelstahl mit 15 Zoll großem Touch Screen, wie die POS Steel Touch gehören zu den beliebten Kassenmodellen. Krümel-, Spritzwasser und Staubgeschützt ist das stabile Gehäuse für die Anwendung in allen Bereichen geeignet und bietet darüber hinaus ein edles Design. Die flexible Programmierung des Kassensystems ermöglicht die Anpassung an alle verschiedenen Branchenbedürfnisse. Besonders hervorgetan hat sich die Vectron Systems AG allerdings mit ihren mobilen Kassensystemen. Diese handlichen und trotzdem robusten Kassen werden in einem Holster am Gürtel mitgeführt. Technisch durchdacht, bieten sie einen Neigungssensor, der das Kassensystem automatisch ausschaltet, wenn sie in das Holster gesteckt wird und eingeschaltet, wenn sie wieder herausgenommen wird. Außerdem kann die Registrierkasse die Darstellung auf dem Display um 180 Grad drehen, wenn sie zum Gast geneigt wird. Ein Helligkeitssensor sorgt dafür, dass das Display auch bei Sonne gut lesbar ist, mit Hintergrundbeleuchtung ist der Service am Abend ebenfalls gut durchführbar. Bestellungen werden per Funk übertragen, auch wenn das Kassensystem sich außerhalb des Funkbereichs befindet, kann sie offline arbeiten und die Daten werden bei Rückkehr in den Funkbereich automatisch abgeglichen. Die außergewöhnlichste Registrierkasse ist allerdings die POS Mobile XL, ein Hybrid Kassensystem, das sowohl mobil, als auch stationär einsetzbar ist. Dazu hat sie ein mobiles Bedienteil mit 5,7 Zoll Touch Screen und eine intelligente Docking Station, die wenig Platz beansprucht, aber alle erforderlichen Schnittstellen bietet. Damit hat Vectron ein neues Segment im Kassenmarkt eröffnet. Das Hybrid Kassensystem ist besonders vielseitig und vor allem gut geeignet für Restaurants, die auch einen Außenbereich mit bewirtschaften.
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Die Bestellung des Essens, die Zubereitung und zuletzt auch die Abrechnung der Speisen und Getränke wird im durchschnittlichen Geschäftsumfang eines Imbißbetriebes meistens komplett durch ein und dieselbe Person durchgeführt. Teilweise sind je nach Geschäftsgröße nur eine Person oder in anderen Fällen zwei bis drei Kräfte beschäftigt. Dies bedeutet vor allem in den wenigen Stunden des Stoßgeschäftes eine besondere Beanspruchung der Bedienung. Die Zubereitung der Speisen, die Überwachung der Produktion und Vorratshaltung im Thekenbereich und noch weitere Tätigkeiten stellen große Anforderungen an die Konzentration. Um den Bestell- und auch Bezahlvorgang dabei zu beschleunigen und die Richtigkeit des Verzehrs und der Abrechnung sicher zu stellen ist der Einsatz einer modernen Registrierkasse dabei unerlässlich geworden. So kann die Registrierkasse gleich beim Aufnehmen der Bestellung als Notizblock fungieren. Die Bestellung wird sofort in die Registrierkasse eingetippt und der Bondrucker kann zum Beispiel einen Bon für die Mitarbeiterin und einen Bon für den Gast ausdrucken. Die Imbißkraft kann dann die Speisen aufgrund der Auflistung des Bons den die Registrierkasse erstellt hat zubereiten und der Gast kann den Bon als Beleg verwenden. Ob dabei die Bezahlung sofort erfolgt oder erst nach dem Verzehr kann dabei eine interessante Variationsmöglichkeit sein. Der Vorteil des sofortigen Bezahlens beim Aufnehmen der Bestellung in die Registrierkasse stellt sich in einem gesparten Arbeitsgang oder Schlange stehen für den Gast an der Theke dar. Weiterhin ist die Sicherheit gegeben, dass alle Bestellungen direkt und vollständig erfasst und abgerechnet werden. Denn die Situation, dass man nachdem der Gast den Imbiß verlassen hat und auf dem Tisch ein großes Getränk steht und noch ein kleiner Salatteller, bei der Abrechnung aber nur ein kleines Getränk berechnet wurde und man den Salat schlicht vergessen hatte, weil man nur noch das Hauptgericht im Gedächtnis behalten hatte, kann jeder Gastwirt sicher lebhaft nachvollziehen. So unterstützt die Funktionalität der Registrierkasse mit ihren umfangreichen Rechnungsmöglichkeiten ideal den ohnehin schon anspruchsvollen Arbeitsablauf dieser Allroundtätigkeit einer Imbißkraft. Die Vorteile einer Registrierkasse liegen dabei aber auch für den Wirt auf der Hand. Die Stundenumsätze werden zum Beispiel mit der Registrierkasse ermittelt und so kann die Personalplanung am Wochenende besser gestaffelt werden. Auch das Schicken in den Feierabend kann nachfolgend anhand der Umsatzzahlen der Registrierkassen überprüft werden. Es stellt sich wesentlich einfacher dar, wenn die Umsätze in Stunden gegliedert nachvollzogen werden können und die Leerzeiten können mit weniger Personal besetzt werden. Dies bietet sich vor allem bei Filialbetrieben an, wo mehrere Mitarbeiter während des Hauptgeschäftes eingeplant und eingesetzt werden müssen. So tragen Registrierkassen in Imbißbetrieben heute nicht nur zum erfassen der Tagesseinnahmen bei sondern können auch gewinnbringend und kostensenkend eingesetzt werden.
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Landwirtschaftsbetriebe gehören irgendwie auch zu den Gewerbebetrieben. Schließlich produzieren sie Rohstoffe oder verarbeiten sie auch selbst bis zu einem gewissen Grad weiter, um diese Rohstoffe und Produkte dann an die Lebensmittelindustrie zu verkaufen. Wenn ein Landwirt auf seinem Hof auch einen Hofladen eröffnet, dürfte dieser für sich betrachtet per Definition zum Einzelhandel gehören. Dass in Hofläden auch Kassen genutzt werden, ist klar. Schließlich müssen die Verkäufe registriert und aufsummiert werden. Auch eine tägliche Abrechnung der Umsätze ist nötig, damit Einnahmen und Ausgaben des gesamten Betriebes betriebswirtschaftlich verarbeitet werden können. Auch Landwirte sind schließlich wirtschaftlich arbeitende Unternehmen. Allerdings kann es für einen Hofladen ausreichen, wenn hier eine Registrierkasse im Einsatz ist. Denn je kleiner die Ladenfläche ist und die Produktpalette auch nicht so umfangreich ist genügt es, mit Registrierkassen zu arbeiten. Allerdings kann auch der Einsatz eines Kassensystems in einem Hofladen auf Bauernhöfen Sinn machen. Zum Beispiel müssen nicht nur Waren aus der eigenen Produktion zum Verkauf angeboten werden. Viele Landwirte haben sich zusammengeschlossen oder nutzen einzeln für sich das Angebot von landwirtschaftlichen Zusammenschlüssen, dort noch weitere landwirtschaftliche Produkte zu erwerben, die das Angebot des eigenen Hofladens erweitern oder vervollständigen. Die leistungsstarke Kassensoftware von Kassensystemen kann da hilfreich sein, um die Angebotspalette aktuell zu halten, Warenbewegungen zu dokumentieren oder auch Bestellungen an Lieferanten zu erstellen. Bestellungen können mit der Kassensoftware online übermittelt oder ausgedruckt und auf dem Postweg oder per Fax verschickt werden. Kassensysteme sind also auch in der Landwirtschaft durchaus sinnvoll einzusetzen. Schließlich kann eine solche Kasse nicht nur alle Vorgänge im Hofladen verwalten. Mit der Kassensoftware können auch viele Verwaltungsaufgaben aus anderen Bereichen des Landwirtschaftsbetriebes unterstützt, erleichtert oder sogar übernommen werden. Somit ist es möglich, dass neben einer Kasse für den Laden nicht noch zusätzlich ein Computersystem mit einer landwirtschaftlichen Software genutzt werden muss. Kassensysteme und auch Netzwerkkassen, die durchaus auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden können, sind quasi Kasse zur Abrechnung der Einnahmen im Laden und PC-Arbeitsplatz für alle anderen Verwaltungsaufgaben im Betrieb in einem Gerät. Das spart möglicherweise Anschaffungskosten, bestimmt aber werden Energiekosten eingespart. Schließlich entfällt der Stromverbrauch eines Gerätes. Was bei Kassensystemen, egal in welcher Branche, von Vorteil ist, ist beispielsweise die Erfassung der gesamten Produktpalette in einer Datenbank über die Kassensoftware. Diese Liste kann dann entweder mit einer Tastatur oder via TouchScreen auf einen Bildschirm aufgerufen werden. Zusätzlich können hier Einzelpreise (Stückpreise, Gewichtspreise oder anders definierte Mengenpreise) den einzelnen Artikeln zugeordnet werden. So kann über die Registrierung beim Verkauf jedem Artikel gleich der jeweilige Einzelpreis zugewiesen und mit der Mengenangabe (Stück oder Gewicht) in den jeweiligen Gesamtpreis des Artikels umgerechnet werden. Die Produktliste eines Hofladens erstreckt sich von regionalen, saisonalen und frischen Obst- und Gemüsesorten über (Bio-) Fleisch, Eier und Milchprodukte bis hin zu Geschenkartikeln aus der Landwirtschaft und Landfrauen-Kochbüchern. Auch weiterverarbeitete Produkte aus (auch eigener) landwirtschaftlicher Produktion wie Liköre, Marmeladen und andere Brotbeläge wir Wurst und Käse sind sehr häufig in Hofläden zu finden.
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