Der Uhrmacher ist ein Konstrukteur von Uhren speziell mit mechanischen Uhrwerken und deren Zubehörteilen. Uhren beziehen teilweise auch die Anzeige anderer von der Zeit abgeleiteten Werte, z.B. die Mondphase, mit ein. Das Handwerk der Uhrmacherei zählte in früheren Zeiten zu den Künsten und zum Kunsthandwerk. Heute ist der Beruf des Uhrmachers in Deutschland ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die ersten Uhrmacher waren seinerzeit Pioniere der Feinmechanik. Viele Uhrmacher haben ihrer Werkstatt auch ein Geschäft angegliedert, wo sie Uhren aus eigener Produktion und aus externer Fabrikproduktion verkaufen. Häufig kann man hier auch verschiedene Schmuckstücke wie Halsketten, Ringe und Armbänder kaufen. Einige Aufgaben des Uhrmachers sind Wartung, Pflege. Prüfung und Justage von Uhren. Wer sich als Uhrmachermeister einen Namen gemacht hat, der kann auch zusätzlich zur eigenen Werkstatt mit zugehörigem Geschäft Service- und Wartungsverträge mit Kommunen oder Kirchengemeinden schließen, um die teilweise historischen Uhren zu warten, zu pflegen und bei Bedarf zu reparieren. Die Werkstatt und das Geschäft eines Uhrmachers sind berufsbezogen eingerichtet. In den Werkstätten findet man typische Werkzeuge, die speziell für die feinmechanischen Tätigkeiten entwickelt wurden. Im Laden sind neben Vitrinen- und Regalsystemen zur Produktpräsentation häufig auch historische Uhren zur Dekoration ausgestellt, die häufig sogar funktionstüchtig sind. (Das zwingt sich beim Uhrmacher ja auch fast auf, …!) Aber besonders wichtig ist natürlich, dass auch hier eine Kasse genutzt wird, um sämtliche Verkäufe von Schmuck und Uhren zu erfassen. Netzwerkkassen im Kassensystem bieten sich hier beinahe ebenso zwangsläufig an wie beim Goldschmied. Denn auch beim Uhrmacher sind große Werte zu verwalten. Kassensysteme verfügen über leistungsfähige Kassensoftware, worüber Datenbanken sämtliche Warenbewegungen erfasst werden können. So kann jederzeit ein Verlust nachvollzogen werden. Kassenhersteller haben auch hier moderne Technik in kleine Geräte umgesetzt, damit die Kasse im Laden möglichst diskret platziert werden kann. Das gibt dem Kunden das gute Gefühl, in Ruhe eine Auswahl zu treffen und sich für einen Artikel zu entscheiden. Moderne Kassensysteme sind mit leistungsstarker Kassensoftware auch für die Branche der Uhrmacher gut geeignet. Denn nicht nur der Verkauf kann registriert und aufgerechnet werden. Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter ist ebenso über die Kassensoftware möglich wie die Dienstplanung. Und im Zweifel kann anhand der erfassten Dienstzeiten und der Warendokumentation nachgeprüft werden, ob und wann ein Verlust stattgefunden hat. Kassensysteme und Netzwerkkassen sind auch im Design mit den verschiedensten Einrichtungsstilen vereinbar. Denn ein unauffälliges Äußeres einer modernen Kasse kann von den Kassenherstellern ebenfalls geboten werden. So haben auch Uhrmacher in jeder Hinsicht kein Problem, für ihren Betrieb die richtige Kasse oder das perfekte Kassensystem zu finden.
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