Archiv für die Kategorie „Kassensystem“
Arbeitnehmer am Kassensystem haben oft Rücken- und Bandscheibenprobleme. Das liegt natürlich nicht an dem verwendeten Kassensystem, sondern an dem Arbeitstisch oder auch dem Kassentisch, auf dem die Kassensysteme situiert sind. Natürlich auch oft an den Arbeitsstühlen, die nicht immer den modernen, gesetzlichen Vorschriften für Ergonomie am Arbeitsplatz entsprechen.
Der Kassenarbeitsplatz ist Teil des Arbeitssystems “Verkaufen”. Er wird aus mehreren Arbeitsmitteln zusammengesetzt, wie zum Beispiel Arbeitsstuhl, Kassentisch, Bildschirm, Kassensystem, Scanner, Förderband und vieles mehr. Jedes für sich sollte zumeist den sicherheitstechnischen und ergonomischen Anforderungen entsprechen. Die Anordnung der Arbeitsmittel am Kassenarbeitsplatz, die Arbeitsaufgabe und die Organisation der Arbeit haben nicht selten problematische Auswirkungen auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz des Kassenpersonals am Kassensystem.
Die Hersteller sind für die Qualität der Einzelteile verantwortlich. Der Zusammenbau und die Installation des Kassensystems erfolgt jeweils nach den Wünschen des Anwenders. Geht man nun davon aus, dass es sich bei den Anwendern der Kassensysteme um Spezialisten im Bereich Verkauf handelt, die in den seltensten Fällen auch noch über Spezialkenntnisse auf ergonomischem Gebiet verfügen, wird ein erheblicher Qualifizierungsbedarf deutlich.
Kassen Arbeitsplätze kommen in allen Bereichen vor, in denen ein Verkaufsgeschäft zwischen Käufer und Verkäufer stattfindet. Die Zahl der Kassen Arbeitsplätze in Deutschland lässt sich nur schwer schätzen. Im Wirtschaftszweig Einzelhandel sind zur Zeit ungefähr 500.000 Arbeitsstätten offiziell statistisch erfasst, im Wirtschaftszweig Gastgewerbe sind es immerhin noch ca. 230.000. Jede Arbeitsstätte hat mindestens einen Kassenarbeitsplatz mit Kassensystem.
Die Arbeitsanforderungen an den Kassensystemen sind jedoch sehr unterschiedlich. Kino- und Theaterkassen, aber auch Fahrkartenverkaufsstellen stellen weitere Kassen Arbeitsplätze dar. Alle Kassen Arbeitsplätze sind entsprechend den jeweiligen Arbeitsanforderungen zu gestalten und zu betreiben. Die Arbeitgeber müssen die Beurteilung der Arbeitsbedingungen durchführen und bei entsprechender Betriebsgröße das Ergebnis der Beurteilung dokumentieren.
Die große Zahl unterschiedlicher Typen und Ausführungsformen von Kassen Arbeitsplätzen erschwert die Begutachtung und Kontrolle für die staatliche Arbeitsschutzverwaltung. Seit 1985 beraten die Arbeitsschutzbehörden die Arbeitgeber oder ihre Fachleute anhand der “Mindestanforderungen für Kassen Arbeitsplätze (MfK)” zur Arbeitsplatzgestaltung. Umpackkassen in den Ausgangszonen von Lebensmittelgeschäften sind seitdem durch Bandkassen ersetzt worden. Weitere technische und organisatorische Veränderungen beeinflussen das Belastungsprofil des Kassenpersonals. Eine Anpassung der MfK ist erforderlich.
Belastungen und Beanspruchungen am Kassensystem
Anforderungen
Die Arbeitsaufgaben an Kassen Arbeitsplätzen in Ausgangszonen von Selbstbedienungsverkaufsstellen bestehen in der Hauptsache aus dem sich stetig wiederholenden Registrieren der Waren in das Kassensystem und dem eigentlichen mit der Wechselgeldherausgabe verbundenen Kassieren. Dabei werden grundsätzlich zwei Formen der Registrierung unterschieden. In einigen Kassentypen werden noch Code- oder Preisangaben in eine Registrierkasse eingegeben, zunehmend kommen aber automatische Registriergeräte, wie Scanner, in unterschiedlichen Ausführungen zum Einsatz.
Der an einem Kassensystem mit Förderband zu leistende Warentransport stellt keine schwere körperliche Arbeit dar. Häufig erzwingen allerdings ergonomisch ungünstige Kassenboxabmessungen und Arbeitshöhen ein zyklisches Mitbewegen des Oberkörpers oder ein Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung, einer statischen Haltungsarbeit. Durch das Drehen und Kippen der Waren vor dem Sichtfenster von Horizontalscannern am Kassensystem können Belastungen im Handgelenk auftreten. Technische Entwicklungen wie Modul Kassensysteme in Flachbauweise oder unterschiedliche Scannertechnologien können unter Umständen zu einer Reduzierung der einseitigen statischen Belastung führen und ermöglichen eine günstigere ergonomische Abstimmung der übrigen Arbeitsmittel.
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Jeder Unternehmer ist gut beraten, sich stetig einen präzisen Überblick über die Vorgänge und Ergebnisse in seinem Unternehmen zu verschaffen. Ohne moderne Kasse ist das nur mit großer Mühe und zeitlichem Aufwand zu schaffen. Regelmäßige Inventuren der im Lager befindlichen Waren, täglicher Vergleich der gemachten Einnahmen mit den gespeicherten Umsätzen, Überprüfung der Geldeingänge durch Kartenzahlung oder Abbuchung, all das gehört mit zu den aufwändigen Kontrolltätigkeiten, die nötig sind, um eine genaue Einschätzung der Geschäftsergebnisse vornehmen zu können. Und dann wird es noch immer nur eine Einschätzung sein. Besser wäre es doch, genaue Zahlen und Statistiken in den Händen zu halten, die belegen, welche Vorgänge abgeschlossen wurden und welche noch überprüft und nach gehalten werden müssen. Mahn- und Rechnungswesen können damit ebenfalls besser gesteuert werden. Als Grundlage dafür dienen die Daten, die täglich in den Kassensysteme n gespeichert werden. Sowohl Wareneingänge, als auch Umsätze werden so zur Datenübertragung bereitgestellt. Wenn zum Beispiel in der Boutique verschiedene Artikel von bestimmten, trendigen Lieferanten Verkaufsrenner sind, andere Lieferanten aber hauptsächlich so genannte Ladenhüter im Sortiment haben, lohnt es sich für den Geschäftsinhaber, dies frühzeitig zu bemerken, um für die nächste Saison entsprechend umzudisponieren. Die Ladenhüter können oft nur mit lästigen Rabatten am Ende der Saison verschleudert werden, vielleicht kann aber nicht mal das einen Kunden zum Kauf bewegen. Totes Kapital, also. Genauer Einblick in die Umsatzstatistik kann Ladenhüter schnell entlarven. Kassen mit mehreren Preisebenen pro Artikel erleichtern den Überblick über gewährte Rabatte und den pro Artikel tatsächlich erzielten Gewinn. Sehr gut für einen besseren Kundenservice ist es, wenn das Kasse in der Lage ist, Kundendaten zu speichern, eventuell sogar Kundenkarten auszulesen und Bonuspunkte pro Umsatz zu vergeben. Kundenbindungssysteme werden sowohl bei Kunden als auch bei Unternehmern immer beliebter. Bei den Kunden, weil sie auf diese Weise noch eine kleine Sonderprämie für ihren Einkauf in Aussicht gestellt bekommen. Der Unternehmer sollte daran interessiert sein, seine Kunden und ihre Bedürfnisse besser kennen zu lernen. Kundenkarten führen zwangsläufig dazu, dass die Kunden ihre Daten bekannt geben. Damit kann in Zukunft ermittelt werden, welche Artikel der bestimmte Kunde gern kauft, welche Umsätze er wann gemacht hat und ob er schon lange nicht mehr im Geschäft war. Ein Bonuspunktesystem wird, wenn es attraktive Prämien auslobt, den Kunden dazu animieren, öfter im gleichen Geschäft einzukaufen. Mit diesen Maßnahmen kann der Umsatz mit den bestehenden Kunden angekurbelt werden. Die Kundendaten und Statistiken aus dem Kassensystem können ebenfalls dazu genutzt werden, auf den Kunden individuell abgestimmte Werbeaktionen zu planen und durchzuführen. Wenn, zum Beispiel, klar ist, dass manche Kunden immer wieder die gleiche Marke kaufen, wäre es doch ratsam, diese gezielt anzusprechen, sollten Artikel von dieser Marke neu eintreffen oder auch in einer Sonderaktion angeboten werden. Stärkerer Umsatz ist in der heutigen Zeit das A und O für das Überleben eines jeden Geschäfts. Moderne Kassen können dabei helfen, diesen zu steigern.
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Der Markt für Registrierkassen und Kassensysteme wird immer unüberschaubarer. Von der einfachsten Registrierkasse, nur mit Zahlenfeld, quasi als Addiermaschine für Preise, vielleicht noch mit Angabe des Kaufdatums bis zum komfortablen Kassensystem mit Touch Screen und unzähligen Funktionen reicht die Angebotspalette. Ebenso viele Kassenhersteller haben sich heute entweder als große Marke auf dem Markt etabliert, oder versuchen, kleinere Fabrikationen am Markt zu etablieren. Manche große Firmen, wie Sharp, Epson oder Casio haben Kassensysteme nur als ein Produkt unter vielen im Angebot. So gibt es zum Beispiel von Casio auch Uhren, Fotoapparate und Musikinstrumente, wie Keyboards. Epson ist bekannt für seine Drucker aller Art. Andere Kassenhersteller haben sich von vornherein nur mit der Entwicklung von Registrierkassen, Kassensystemen und der passenden Software beschäftigt. Marktführer in Deutschland und unter den Top Ten in Europa für Gastronomie und Bäckerei Kassensysteme ist die Münsteraner Firma Vectron Systems AG, die sich aus einem reinen Software Hersteller für Kommunikations- und Warenwirtschaftssoftware zum Produzenten hochwertiger Kassensysteme und Registrierkasse aller Größenordnungen entwickelt hat. Die Produktpalette beginnt mit der POS Mini, die als Stellfläche nicht mehr Platz benötigt, als etwas mehr als ein DIN A4 Blatt Trotzdem sind auch Vectrons kleinste Registrierkassen voll Netzwerk fähig und bietet zahlreiche Schnittstellen für Peripheriegeräte aller Art. Die POS Mini ist die optimale Einzelplatzlösung für kleine Geschäfte und bietet trotzdem alle benötigten Funktionen für Filialbetriebe. Aber auch edle Modelle aus beispielsweise robustem Edelstahl mit 15 Zoll großem Touch Screen, wie die POS Steel Touch gehören zu den beliebten Kassenmodellen. Krümel-, Spritzwasser und Staubgeschützt ist das stabile Gehäuse für die Anwendung in allen Bereichen geeignet und bietet darüber hinaus ein edles Design. Die flexible Programmierung des Kassensystems ermöglicht die Anpassung an alle verschiedenen Branchenbedürfnisse. Besonders hervorgetan hat sich die Vectron Systems AG allerdings mit ihren mobilen Kassensystemen. Diese handlichen und trotzdem robusten Kassen werden in einem Holster am Gürtel mitgeführt. Technisch durchdacht, bieten sie einen Neigungssensor, der das Kassensystem automatisch ausschaltet, wenn sie in das Holster gesteckt wird und eingeschaltet, wenn sie wieder herausgenommen wird. Außerdem kann die Registrierkasse die Darstellung auf dem Display um 180 Grad drehen, wenn sie zum Gast geneigt wird. Ein Helligkeitssensor sorgt dafür, dass das Display auch bei Sonne gut lesbar ist, mit Hintergrundbeleuchtung ist der Service am Abend ebenfalls gut durchführbar. Bestellungen werden per Funk übertragen, auch wenn das Kassensystem sich außerhalb des Funkbereichs befindet, kann sie offline arbeiten und die Daten werden bei Rückkehr in den Funkbereich automatisch abgeglichen. Die außergewöhnlichste Registrierkasse ist allerdings die POS Mobile XL, ein Hybrid Kassensystem, das sowohl mobil, als auch stationär einsetzbar ist. Dazu hat sie ein mobiles Bedienteil mit 5,7 Zoll Touch Screen und eine intelligente Docking Station, die wenig Platz beansprucht, aber alle erforderlichen Schnittstellen bietet. Damit hat Vectron ein neues Segment im Kassenmarkt eröffnet. Das Hybrid Kassensystem ist besonders vielseitig und vor allem gut geeignet für Restaurants, die auch einen Außenbereich mit bewirtschaften.
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Moderne Kassensysteme haben sich zu einem kompetenten Helfer bei der täglichen Verwaltung des Warenbestandes und der gemachten Umsätze entwickelt. Intelligente Kassensysteme stellen die Daten zur DFÜ zur Verfügung und über entsprechende Schnittstellen können diese dann in angeschlossenen Back Office Programmen in nötige Auswertungen und Statistiken übernommen werden. Wichtige Punkte, die ein gutes Kassensystem erfüllen muss, sind einfachste Bedienbarkeit und Belegerfassung, einfacher Kassiervorgang, sehr praktisch ist auch die intuitive Bedienung über Touch Screens. Über eine angeschlossenen Warenwirtschaft können auf einfache Weise Artikelbezeichnungen und Preise in das Kassensystem übertragen werden. Die Daten aus dem Kassensystem ermöglichen eine tagesgenaue, filialgenaue und permanente Inventur, so hat man immer genau im Blick, welche Mengen mit welchem Wert sich im Lager befinden. Der Textileinzelhandel oder auch Schuhgeschäfte benötigen zusätzliche Funktionalitäten, wie zum Beispiel Größentabellen, so dass immer festgestellt werden kann, welches Modell in welcher Größe in welcher Filiale noch vorhanden ist. Jede Art von Einzelhandel stellt unterschiedliche Anforderungen an das benötigte Kassensystem und Warenwirtschaft. Für jeden Unternehmer ist jedoch wichtig zu wissen, welche Renner und Penner er im Sortiment hat und wie er die einen fördern und die anderen eliminieren kann. Mit diesem Wissen kann er in den heute schnelllebigen Märkten flexibel auf Veränderungen im Kundenverhalten reagieren. Interessant ist für ihn außerdem, zu ermitteln, welchen Schwund er hat und wie er diesen minimieren kann. Oder wie man den Personaleinsatz besser planen kann bei gleichzeitig besseren Gewinnen. Ein integriertes Kundenbindungssystem kann aus Laufkunden Stammkunden machen, zum Beispiel mit der Vergabe von Kundenkarten mit Bonuspunkten pro Kauf. Die so ermittelten Kundendaten können wiederum dazu genutzt werden, gezielte Werbemaßnahmen zu initiieren. Auch das kann helfen, die Umsätze zu erhöhen. Sicherlich ist es gut zu wissen, welche Mitarbeiter die besten Umsätze erarbeiten. Mitarbeiter motiviert man am besten, wenn man ihnen für bessere Leistungen ebenfalls einen Bonus gewährt. Tagesgenaue Statistiken über gemachte Umsätze machen es einfacher, den Personaleinsatz besser zu planen. In Ruhezeiten reicht vielleicht eine Verkäuferin, wenn man aber mit Umsatzspitzen rechnen muss, sollte ausreichend Personal zur Verfügung stehen, denn Kunden warten nicht gern und verlassen bereits nach kurzer Zeit wieder das Geschäft. Das Kassensystem liefert dazu die nötigen Daten. Wichtig ist aber vor allen Dingen, dass das Kassensystem immer zuverlässig funktioniert. Ein Ausfall ist in den meisten Geschäften logistisch nicht vertretbar. So ist es von enormer Wichtigkeit, Kassensysteme zu wählen, die wenig störanfällig sind und für die schnellster, kompetenter Service vom Fachmann garantiert werden kann. Viele Kassensysteme können heute mit entsprechender Software per Fernwartung betreut werden. Das ist mit Sicherheit die schnellste Möglichkeit, kleinere Fehler sofort zu beheben. Lassen Sie sich vor der Investition in ein intelligentes Kassensystem von einem Fachhändler eine für Sie passende Lösung erarbeiten.
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