Archiv für die Kategorie „Kassen“
Jeder Unternehmer ist gut beraten, sich stetig einen präzisen Überblick über die Vorgänge und Ergebnisse in seinem Unternehmen zu verschaffen. Ohne moderne Kasse ist das nur mit großer Mühe und zeitlichem Aufwand zu schaffen. Regelmäßige Inventuren der im Lager befindlichen Waren, täglicher Vergleich der gemachten Einnahmen mit den gespeicherten Umsätzen, Überprüfung der Geldeingänge durch Kartenzahlung oder Abbuchung, all das gehört mit zu den aufwändigen Kontrolltätigkeiten, die nötig sind, um eine genaue Einschätzung der Geschäftsergebnisse vornehmen zu können. Und dann wird es noch immer nur eine Einschätzung sein. Besser wäre es doch, genaue Zahlen und Statistiken in den Händen zu halten, die belegen, welche Vorgänge abgeschlossen wurden und welche noch überprüft und nach gehalten werden müssen. Mahn- und Rechnungswesen können damit ebenfalls besser gesteuert werden. Als Grundlage dafür dienen die Daten, die täglich in den Kassensysteme n gespeichert werden. Sowohl Wareneingänge, als auch Umsätze werden so zur Datenübertragung bereitgestellt. Wenn zum Beispiel in der Boutique verschiedene Artikel von bestimmten, trendigen Lieferanten Verkaufsrenner sind, andere Lieferanten aber hauptsächlich so genannte Ladenhüter im Sortiment haben, lohnt es sich für den Geschäftsinhaber, dies frühzeitig zu bemerken, um für die nächste Saison entsprechend umzudisponieren. Die Ladenhüter können oft nur mit lästigen Rabatten am Ende der Saison verschleudert werden, vielleicht kann aber nicht mal das einen Kunden zum Kauf bewegen. Totes Kapital, also. Genauer Einblick in die Umsatzstatistik kann Ladenhüter schnell entlarven. Kassen mit mehreren Preisebenen pro Artikel erleichtern den Überblick über gewährte Rabatte und den pro Artikel tatsächlich erzielten Gewinn. Sehr gut für einen besseren Kundenservice ist es, wenn das Kasse in der Lage ist, Kundendaten zu speichern, eventuell sogar Kundenkarten auszulesen und Bonuspunkte pro Umsatz zu vergeben. Kundenbindungssysteme werden sowohl bei Kunden als auch bei Unternehmern immer beliebter. Bei den Kunden, weil sie auf diese Weise noch eine kleine Sonderprämie für ihren Einkauf in Aussicht gestellt bekommen. Der Unternehmer sollte daran interessiert sein, seine Kunden und ihre Bedürfnisse besser kennen zu lernen. Kundenkarten führen zwangsläufig dazu, dass die Kunden ihre Daten bekannt geben. Damit kann in Zukunft ermittelt werden, welche Artikel der bestimmte Kunde gern kauft, welche Umsätze er wann gemacht hat und ob er schon lange nicht mehr im Geschäft war. Ein Bonuspunktesystem wird, wenn es attraktive Prämien auslobt, den Kunden dazu animieren, öfter im gleichen Geschäft einzukaufen. Mit diesen Maßnahmen kann der Umsatz mit den bestehenden Kunden angekurbelt werden. Die Kundendaten und Statistiken aus dem Kassensystem können ebenfalls dazu genutzt werden, auf den Kunden individuell abgestimmte Werbeaktionen zu planen und durchzuführen. Wenn, zum Beispiel, klar ist, dass manche Kunden immer wieder die gleiche Marke kaufen, wäre es doch ratsam, diese gezielt anzusprechen, sollten Artikel von dieser Marke neu eintreffen oder auch in einer Sonderaktion angeboten werden. Stärkerer Umsatz ist in der heutigen Zeit das A und O für das Überleben eines jeden Geschäfts. Moderne Kassen können dabei helfen, diesen zu steigern.
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In jedem Unternehmen sind Investitionen immer wieder notwendig. Selbst wenn jetzt gerade zu Krisenzeiten die allgemeine Stimmung nicht dazu einlädt, ist vielerorts gerade jetzt ein betrieblicher Aufwand nötig. Allerdings sind nicht nur Anschaffungen im Bereich Betriebsausstattungen sehr relevant. Da noch immer viele Unternehmen sehr damit zu kämpfen haben, derzeit überhaupt über die Runden zu kommen, wird viel Kurzarbeit angeordnet. Das ist allerdings auch gar nicht schlecht, da dadurch Arbeitsplätze wenigstens gesichert sind und keine zusätzlichen Belastungen bezüglich der Arbeitslosenzahlen entstehen. Im Gegenzug ist gerade aber auch erkennbar, dass viele Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter benötigen. Allerdings wird stark nach Fachkräften gesucht. Arbeitsplätze, an denen ungelernte Arbeitskräfte Dienst tun, sind nach wie vor gefährdet. Dass es da vielen Betrieben nicht leicht fällt, auch noch in die Betriebsausstattung oder in eine neue Kasse zu investieren, leuchtet ein. Allerdings bemerkt der Verbraucher eher erst spät, wenn es einem Unternehmen schlecht geht. Gerade vor wenigen Wochen hat beispielsweise ein Lebensmitteldiscounter ein neues Kassensystem in Betrieb genommen. Da wird man nicht vermuten, dass es diesem Konzern schlecht gehen könnte. Kassensysteme sind insbesondere im Handel ein wichtiger Teil der Betriebsausstattung. Kunden bekommen lediglich die Hauptaufgabe dieser Kassen mit: Erfassung und Aufsummierung von Verkäufen. In vielen kleinen Geschäften wie Kiosken, Tante-Emma-Läden und einigen Bäckereien findet man noch die gute alte Registrierkasse, wie sie noch vor rund zwanzig Jahren das Modernste waren, was Kassenhersteller zur Verfügung stellen konnten. Seit einigen Jahren findet aber eine regelrechte Revolution statt. Immer mehr sind moderne Kassensysteme mit Netzwerkkassen und immer leistungsfähigerer Kassen Software im Einsatz. Beim Handel sind diese Kassen insbesondere in Filialunternehmen wie Supermarktketten und Warenhäusern zu finden. Aber auch für kleine Geschäfte, die bisher mit Registrierkassen ausreichend ausgerüstet waren, wird ein Kassensystem immer interessanter. Denn auch im kleinsten Einzelhandelsbetriebe sind Netzwerkkassen mit einer leistungsstarken und individuell angepassten Kassensoftware immer noch in der Lage, Arbeitsschritte zu vereinfachen und damit Kosten einzusparen. Da derzeit aber nicht nur Verbraucherpreise sinken, sondern auch sich die Preise für Einrichtungen und Geschäftsausstattungen wahrscheinlich gerade im Sinkflug befinden, könnte gerade jetzt während der Wirtschaftskrise die Investition in neue Geschäftseinrichtungen eine produktive Maßnahme sein. Vermutlich wird man so schnell nicht wieder so günstige Preise bekommen und viel Geld einsparen können. Das wird sich wiederum nicht nur in der Aufwandsrechnung niederschlagen. Auch die Warenpreise müssen nicht oder nur gering zwingend erhöht werden. Das wird die Kunden insoweit nicht ernsthaft vom Einkauf abhalten. Und das wiederum macht sich dann in der tägliche Umsatzabrechnung von Kassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen über die jeweilige Kassensoftware bemerkbar. Ein weiterer Effekt wäre, dass die Krise an dieser Stelle wenn nicht gestoppt aber doch erheblich gebremst werden kann. Das wiederum sichert Arbeitsplätze, was in der weiteren Folge wiederum dazu führen kann, dass beispielsweise die Arbeitslosenzahlen wenigstens nicht steigen. Da derzeit auch entgegen der Krisenstimmung viele Fachkräfte gesucht werden ist es außerdem für jeden Arbeitnehmer wichtig, seine Aus- und Weiterbildung voranzutreiben. Aber auch die Betriebe im Handwerk und in der Industrie sollten in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investieren. Denn dadurch ist von allen Beteiligten beiden Seiten geholfen: Arbeitsplätze werden sicherer und Betriebe können ihre Mitarbeiter an sich binden.
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Die Dienstleistung im Sinne der Wirtschaftlichkeit ist das Erbringen einer Leistung, das dann bezahlt wird. Unter den Begriff Dienstleistung gehören zum Beispiel die Gastronomie, das Friseurhandwerk oder auch Änderungsschneidereien. Nicht alle Dienstleister sind mit einer Kasse ausgestattet, so zum Beispiel die mobile Krankenpflege. Hier werden die erbrachten Leistungen meist von den Krankenkassen über die Pflegeversicherung abgerechnet oder von den Leistungsempfängern per Überweisung gezahlt. Da ist es dann ausreichend, dass die Zahlungseingänge in der Buchhaltung verbucht werden und mit Kontoauszügen belegt werden können. Auch Zahlungsausgänge für Löhne und Gehälter an die Mitarbeiter finden in aller Regel bargeldlos statt und kann mit Kontoauszügen und Gehaltsabrechnungen belegt werden, die über ein Buchhaltungsprogramm mit einem Computer erstellt werden. Eine Änderungsschneiderei sollte da schon eher eine Kasse in Gebrauch haben. Da reicht auch eine einfache Registrierkasse, wo die Beträge über eine Tastatur eingegeben und aufsummiert werden. Es müssen hier vielleicht nicht einmal Warengruppen zuzuordnen sein. Beim Friseur glaube ich, ist auch eine Registrierkasse ausreichend. Allerdings sollte hier schon die Möglichkeit der Zuordnung (Damen-, Herren-, Kinderhaarschnitt, Dauerwelle, Färben) gegeben sein. Denn beim Friseur sind eben auch Verbrauchswaren wie Schampoo, Farbe und Dauerwellflüssigkeit zu berücksichtigen. Auch sind gelegentlich neue Wickler, Bürsten und Kämme nötig. Gut, die können nun nicht über Registrierkassen abgewickelt werden. Aber vielleicht gibt es ja schon heute netzwerkfähige Registrierkassen, die an einen PC mit Buchhaltungsprogramm angeschlossen werden können. Die Daten aus den Zahlvorgängen an der Registrierkasse könnten dann an die Software übertragen und verarbeitet werden. Ein Kassensystem mit neuester Kassen Software kann ich mir gut vorstellen, dass es in Friseursalons eingesetzt wird, die über eine große Ladenfläche verfügen, viele Mitarbeiter beschäftigen und täglich dutzende Kunden bedienen. Hier könnten dann die Dienstpläne für die Mitarbeiter über das Kassensystem erstellt werden, Termine für Kunden könnten ebenfalls über die moderne Kassensoftware vergeben werden. Im Dienstleistungssektor sind als Kassen meist in kleinen Betrieben Registrierkassen im Einsatz, wie beispielsweise im Kiosk oder beim Bäcker oder eben auch beim Friseur. Kassensysteme und Netzwerkkassen dagegen sind als Kassenplätze meist in Supermärkten, Warenhäusern und bei Einzelhändlern mit mehreren regional verteilten Filialen im Einsatz. Denn ein Kassensystem kann außer eben genannter Funktionen auch die Warenbewegung, die Lagerhaltung und die Buchhaltung unterstützen. Zugriff durch die Geschäftsleitung auf statistische Werte und tägliche Umsatzzahlen sind ebenfalls über ein Kassensystem und ebenso über eine Netzwerkkasse möglich, die Registrierkasse muss da wahrscheinlich passen. Der Dienstleistungssektor ist übrigens ein wachsender Markt, wenn ich das alles richtig mitbekomme. Die Industrie und die Produktion in Deutschland werden seit einigen Jahren schwächer. Man sehe nur mal das Ruhrgebiet: hier wurde Zeche für Zeche geschlossen, die Mitarbeiter in der Kohleindustrie wurden nach und nach alle arbeitslos oder in Vorruhestand geschickt. Stattdessen bildet sich im Ruhrgebiet ein immer größerer Dienstleistungsmarkt. Besonders in Kunst und Kultur ist dort eine Steigerung zu erkennen. Das Münsterland hingegen war immer schon industrieschwach. Doch auch hier wächst der bereits bestehende Dienstleistungssektor.
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