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Archiv für die Kategorie „Hotel“

Als ich vor einigen Tagen meine Reise buchte, ist mir aufgefallen das viele Hotels sehr gut gemachte Internetseiten haben. Allerdings ist das was man hinterher bekommt und das was man vorher sieht oft nicht genau dasselbe. Dank sehr vielen Portalen im Internet die eine Bewertung der Hotels von Gästen die bereits dort waren zur Absicht haben, ist es möglich schwarzen Schafen auf die Schliche zu kommen. Allerdings ist das meiner Meinung nach der falsche Weg der Hotels der hier Schuld ist. Ich wähle mein Hotel seither nur noch anhand des Imagevideo aus, dass das Hotel auf seiner Internetseite zeigt. Es gibt einige Hotels die ein solches Imagevideo haben und ich muss sagen diese vermitteln einen sehr guten Eindruck. Einige Hotels zeigen Ihre Umgebung mit Attraktionen die zum Besuch einladen. Wichtigster Bestandteil sind jedoch Aufnahmen des Hotels selber. Es wird von den Zimmern über die Restaurants oder Buffets bis hin zu den Servicekräften gezeigt. Natürlich kann auch der Hotelier persönlich ein paar Worte zum Hotel vor der Kamera verlauten lassen. Dies kann während der Videobilder im Hintergrund gesehen oder im Anschluss an die gezeigten Bilder, während er vor dem Hotel steht. Oder Sie lassen Ihren Wunsch-Text von einer professionellen Sprecherin oder einem Sprecher aufnehmen.

Und dank sinkender Preise aufgrund von technisch ausgereifterem Equipment und besser geschultem Personal, wie Kameramänner und Cutter aber auch dem einzelnen Mediaberater, der die Schnittstelle zwischen Videoproduktion und dem Kunden ist, lassen sich immer mehr und aktuellere Videos veröffentlichen. Die Wege für diese Veröffentlichung sind vielfältig und in Ihrer Gesamtheit prima nutzbar. Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die einzelnen Statistiken der Videoportale ziehen. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an.

Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die Personalsituation bei den Mediaberatern sehen. Mediaberater sind das Kernstück der Kette zwischen Kunde und Videoproduktionsteam. Sie nehmen die Wünsche des Kunden auf und beraten Ihn eingehend. Allerdings ist es manch einem Anbieter kaum noch möglich welche zu finden. Der Markt wächst und Personal ist knapp. Sollte dies nun zu schnellen und unüberlegten Handlungen führen? Nein, sicher nicht. Die kompetente Beratung ist ein unbedingtes Muss. Denn wer in diesem Bereich vorne mit dabei sein will, sollte etwas tun. Und zwar das Richtige, professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Gästen an und können emotional vermitteln was das Hotel aus macht und wie gut der Service ist.

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Arbeitnehmer am Kassensystem haben oft Rücken- und Bandscheibenprobleme. Das liegt natürlich nicht an dem verwendeten , sondern an dem Arbeitstisch oder auch dem Kassentisch, auf dem die situiert sind. Natürlich auch oft an den Arbeitsstühlen, die nicht immer den modernen, gesetzlichen Vorschriften für Ergonomie am Arbeitsplatz entsprechen.

Der Kassenarbeitsplatz ist Teil des Arbeitssystems “Verkaufen”. Er wird aus mehreren Arbeitsmitteln zusammengesetzt, wie zum Beispiel Arbeitsstuhl, Kassentisch, Bildschirm, , Scanner, Förderband und vieles mehr. Jedes für sich sollte zumeist den sicherheitstechnischen und ergonomischen Anforderungen entsprechen. Die Anordnung der Arbeitsmittel am Kassenarbeitsplatz, die Arbeitsaufgabe und die Organisation der Arbeit haben nicht selten problematische Auswirkungen auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz des Kassenpersonals am Kassensystem.

Die Hersteller sind für die Qualität der Einzelteile verantwortlich. Der Zusammenbau und die Installation des Kassensystems erfolgt jeweils nach den Wünschen des Anwenders. Geht man nun davon aus, dass es sich bei den Anwendern der um Spezialisten im Bereich Verkauf handelt, die in den seltensten Fällen auch noch über Spezialkenntnisse auf ergonomischem Gebiet verfügen, wird ein erheblicher Qualifizierungsbedarf deutlich.

Arbeitsplätze kommen in allen Bereichen vor, in denen ein Verkaufsgeschäft zwischen Käufer und Verkäufer stattfindet. Die Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland lässt sich nur schwer schätzen. Im Wirtschaftszweig Einzelhandel sind zur Zeit ungefähr 500.000 Arbeitsstätten offiziell statistisch erfasst, im Wirtschaftszweig Gastgewerbe sind es immerhin noch ca. 230.000. Jede Arbeitsstätte hat mindestens einen Kassenarbeitsplatz mit .

Die Arbeitsanforderungen an den Kassensystemen sind jedoch sehr unterschiedlich. Kino- und Theaterkassen, aber auch Fahrkartenverkaufsstellen stellen weitere Arbeitsplätze dar. Alle Arbeitsplätze sind entsprechend den jeweiligen Arbeitsanforderungen zu gestalten und zu betreiben. Die Arbeitgeber müssen die Beurteilung der Arbeitsbedingungen durchführen und bei entsprechender Betriebsgröße das Ergebnis der Beurteilung dokumentieren.

Die große Zahl unterschiedlicher Typen und Ausführungsformen von Arbeitsplätzen erschwert die Begutachtung und Kontrolle für die staatliche Arbeitsschutzverwaltung. Seit 1985 beraten die Arbeitsschutzbehörden die Arbeitgeber oder ihre Fachleute anhand der “Mindestanforderungen für Arbeitsplätze (MfK)” zur Arbeitsplatzgestaltung. Umpackkassen in den Ausgangszonen von Lebensmittelgeschäften sind seitdem durch Bandkassen ersetzt worden. Weitere technische und organisatorische Veränderungen beeinflussen das Belastungsprofil des Kassenpersonals. Eine Anpassung der MfK ist erforderlich.

Belastungen und Beanspruchungen am

Anforderungen

Die Arbeitsaufgaben an Arbeitsplätzen in Ausgangszonen von Selbstbedienungsverkaufsstellen bestehen in der Hauptsache aus dem sich stetig wiederholenden Registrieren der Waren in das und dem eigentlichen mit der Wechselgeldherausgabe verbundenen Kassieren. Dabei werden grundsätzlich zwei Formen der Registrierung unterschieden. In einigen Kassentypen werden noch Code- oder Preisangaben in eine eingegeben, zunehmend kommen aber automatische Registriergeräte, wie Scanner, in unterschiedlichen Ausführungen zum Einsatz.

Der an einem mit Förderband zu leistende Warentransport stellt keine schwere körperliche Arbeit dar. Häufig erzwingen allerdings ergonomisch ungünstige Kassenboxabmessungen und Arbeitshöhen ein zyklisches Mitbewegen des Oberkörpers oder ein Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung, einer statischen Haltungsarbeit. Durch das Drehen und Kippen der Waren vor dem Sichtfenster von Horizontalscannern am können Belastungen im Handgelenk auftreten. Technische Entwicklungen wie Modul Kassensysteme in Flachbauweise oder unterschiedliche Scannertechnologien können unter Umständen zu einer Reduzierung der einseitigen statischen Belastung führen und ermöglichen eine günstigere ergonomische Abstimmung der übrigen Arbeitsmittel.

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Jeder Unternehmer ist gut beraten, sich stetig einen präzisen Überblick über die Vorgänge und Ergebnisse in seinem Unternehmen zu verschaffen. Ohne moderne Kasse ist das nur mit großer Mühe und zeitlichem Aufwand zu schaffen. Regelmäßige Inventuren der im Lager befindlichen Waren, täglicher Vergleich der gemachten Einnahmen mit den gespeicherten Umsätzen, Überprüfung der Geldeingänge durch Kartenzahlung oder Abbuchung, all das gehört mit zu den aufwändigen Kontrolltätigkeiten, die nötig sind, um eine genaue Einschätzung der Geschäftsergebnisse vornehmen zu können. Und dann wird es noch immer nur eine Einschätzung sein. Besser wäre es doch, genaue Zahlen und Statistiken in den Händen zu halten, die belegen, welche Vorgänge abgeschlossen wurden und welche noch überprüft und nach gehalten werden müssen. Mahn- und Rechnungswesen können damit ebenfalls besser gesteuert werden. Als Grundlage dafür dienen die Daten, die täglich in den Kassensysteme n gespeichert werden. Sowohl Wareneingänge, als auch Umsätze werden so zur Datenübertragung bereitgestellt. Wenn zum Beispiel in der Boutique verschiedene Artikel von bestimmten, trendigen Lieferanten Verkaufsrenner sind, andere Lieferanten aber hauptsächlich so genannte Ladenhüter im Sortiment haben, lohnt es sich für den Geschäftsinhaber, dies frühzeitig zu bemerken, um für die nächste Saison entsprechend umzudisponieren. Die Ladenhüter können oft nur mit lästigen Rabatten am Ende der Saison verschleudert werden, vielleicht kann aber nicht mal das einen Kunden zum Kauf bewegen. Totes Kapital, also. Genauer Einblick in die Umsatzstatistik kann Ladenhüter schnell entlarven. mit mehreren Preisebenen pro Artikel erleichtern den Überblick über gewährte Rabatte und den pro Artikel tatsächlich erzielten Gewinn. Sehr gut für einen besseren Kundenservice ist es, wenn das in der Lage ist, Kundendaten zu speichern, eventuell sogar Kundenkarten auszulesen und Bonuspunkte pro Umsatz zu vergeben. Kundenbindungssysteme werden sowohl bei Kunden als auch bei Unternehmern immer beliebter. Bei den Kunden, weil sie auf diese Weise noch eine kleine Sonderprämie für ihren Einkauf in Aussicht gestellt bekommen. Der Unternehmer sollte daran interessiert sein, seine Kunden und ihre Bedürfnisse besser kennen zu lernen. Kundenkarten führen zwangsläufig dazu, dass die Kunden ihre Daten bekannt geben. Damit kann in Zukunft ermittelt werden, welche Artikel der bestimmte Kunde gern kauft, welche Umsätze er wann gemacht hat und ob er schon lange nicht mehr im Geschäft war. Ein Bonuspunktesystem wird, wenn es attraktive Prämien auslobt, den Kunden dazu animieren, öfter im gleichen Geschäft einzukaufen. Mit diesen Maßnahmen kann der Umsatz mit den bestehenden Kunden angekurbelt werden. Die Kundendaten und Statistiken aus dem Kassensystem können ebenfalls dazu genutzt werden, auf den Kunden individuell abgestimmte Werbeaktionen zu planen und durchzuführen. Wenn, zum Beispiel, klar ist, dass manche Kunden immer wieder die gleiche Marke kaufen, wäre es doch ratsam, diese gezielt anzusprechen, sollten Artikel von dieser Marke neu eintreffen oder auch in einer Sonderaktion angeboten werden. Stärkerer Umsatz ist in der heutigen Zeit das A und O für das Überleben eines jeden Geschäfts. Moderne Kassen können dabei helfen, diesen zu steigern.

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