Als ich vor einigen Tagen meine Reise buchte, ist mir aufgefallen das viele Hotels sehr gut gemachte Internetseiten haben. Allerdings ist das was man hinterher bekommt und das was man vorher sieht oft nicht genau dasselbe. Dank sehr vielen Portalen im Internet die eine Bewertung der Hotels von Gästen die bereits dort waren zur Absicht haben, ist es möglich schwarzen Schafen auf die Schliche zu kommen. Allerdings ist das meiner Meinung nach der falsche Weg der Hotels der hier Schuld ist. Ich wähle mein Hotel seither nur noch anhand des Imagevideo aus, dass das Hotel auf seiner Internetseite zeigt. Es gibt einige Hotels die ein solches Imagevideo haben und ich muss sagen diese vermitteln einen sehr guten Eindruck. Einige Hotels zeigen Ihre Umgebung mit Attraktionen die zum Besuch einladen. Wichtigster Bestandteil sind jedoch Aufnahmen des Hotels selber. Es wird von den Zimmern über die Restaurants oder Buffets bis hin zu den Servicekräften gezeigt. Natürlich kann auch der Hotelier persönlich ein paar Worte zum Hotel vor der Kamera verlauten lassen. Dies kann während der Videobilder im Hintergrund gesehen oder im Anschluss an die gezeigten Bilder, während er vor dem Hotel steht. Oder Sie lassen Ihren Wunsch-Text von einer professionellen Sprecherin oder einem Sprecher aufnehmen.
Und dank sinkender Preise aufgrund von technisch ausgereifterem Equipment und besser geschultem Personal, wie Kameramänner und Cutter aber auch dem einzelnen Mediaberater, der die Schnittstelle zwischen Videoproduktion und dem Kunden ist, lassen sich immer mehr und aktuellere Videos veröffentlichen. Die Wege für diese Veröffentlichung sind vielfältig und in Ihrer Gesamtheit prima nutzbar. Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die einzelnen Statistiken der Videoportale ziehen. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an.
Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die Personalsituation bei den Mediaberatern sehen. Mediaberater sind das Kernstück der Kette zwischen Kunde und Videoproduktionsteam. Sie nehmen die Wünsche des Kunden auf und beraten Ihn eingehend. Allerdings ist es manch einem Anbieter kaum noch möglich welche zu finden. Der Markt wächst und Personal ist knapp. Sollte dies nun zu schnellen und unüberlegten Handlungen führen? Nein, sicher nicht. Die kompetente Beratung ist ein unbedingtes Muss. Denn wer in diesem Bereich vorne mit dabei sein will, sollte etwas tun. Und zwar das Richtige, professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Gästen an und können emotional vermitteln was das Hotel aus macht und wie gut der Service ist.
Tags:Hotel, Imagevideo, Mediaberater, Produktvideo, Video, VideomarketingVerwandte Artikel
Arbeitnehmer am Kassensystem haben oft Rücken- und Bandscheibenprobleme. Das liegt natürlich nicht an dem verwendeten Kassensystem, sondern an dem Arbeitstisch oder auch dem Kassentisch, auf dem die Kassensysteme situiert sind. Natürlich auch oft an den Arbeitsstühlen, die nicht immer den modernen, gesetzlichen Vorschriften für Ergonomie am Arbeitsplatz entsprechen.
Der Kassenarbeitsplatz ist Teil des Arbeitssystems “Verkaufen”. Er wird aus mehreren Arbeitsmitteln zusammengesetzt, wie zum Beispiel Arbeitsstuhl, Kassentisch, Bildschirm, Kassensystem, Scanner, Förderband und vieles mehr. Jedes für sich sollte zumeist den sicherheitstechnischen und ergonomischen Anforderungen entsprechen. Die Anordnung der Arbeitsmittel am Kassenarbeitsplatz, die Arbeitsaufgabe und die Organisation der Arbeit haben nicht selten problematische Auswirkungen auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz des Kassenpersonals am Kassensystem.
Die Hersteller sind für die Qualität der Einzelteile verantwortlich. Der Zusammenbau und die Installation des Kassensystems erfolgt jeweils nach den Wünschen des Anwenders. Geht man nun davon aus, dass es sich bei den Anwendern der Kassensysteme um Spezialisten im Bereich Verkauf handelt, die in den seltensten Fällen auch noch über Spezialkenntnisse auf ergonomischem Gebiet verfügen, wird ein erheblicher Qualifizierungsbedarf deutlich.
Kassen Arbeitsplätze kommen in allen Bereichen vor, in denen ein Verkaufsgeschäft zwischen Käufer und Verkäufer stattfindet. Die Zahl der Kassen Arbeitsplätze in Deutschland lässt sich nur schwer schätzen. Im Wirtschaftszweig Einzelhandel sind zur Zeit ungefähr 500.000 Arbeitsstätten offiziell statistisch erfasst, im Wirtschaftszweig Gastgewerbe sind es immerhin noch ca. 230.000. Jede Arbeitsstätte hat mindestens einen Kassenarbeitsplatz mit Kassensystem.
Die Arbeitsanforderungen an den Kassensystemen sind jedoch sehr unterschiedlich. Kino- und Theaterkassen, aber auch Fahrkartenverkaufsstellen stellen weitere Kassen Arbeitsplätze dar. Alle Kassen Arbeitsplätze sind entsprechend den jeweiligen Arbeitsanforderungen zu gestalten und zu betreiben. Die Arbeitgeber müssen die Beurteilung der Arbeitsbedingungen durchführen und bei entsprechender Betriebsgröße das Ergebnis der Beurteilung dokumentieren.
Die große Zahl unterschiedlicher Typen und Ausführungsformen von Kassen Arbeitsplätzen erschwert die Begutachtung und Kontrolle für die staatliche Arbeitsschutzverwaltung. Seit 1985 beraten die Arbeitsschutzbehörden die Arbeitgeber oder ihre Fachleute anhand der “Mindestanforderungen für Kassen Arbeitsplätze (MfK)” zur Arbeitsplatzgestaltung. Umpackkassen in den Ausgangszonen von Lebensmittelgeschäften sind seitdem durch Bandkassen ersetzt worden. Weitere technische und organisatorische Veränderungen beeinflussen das Belastungsprofil des Kassenpersonals. Eine Anpassung der MfK ist erforderlich.
Belastungen und Beanspruchungen am Kassensystem
Anforderungen
Die Arbeitsaufgaben an Kassen Arbeitsplätzen in Ausgangszonen von Selbstbedienungsverkaufsstellen bestehen in der Hauptsache aus dem sich stetig wiederholenden Registrieren der Waren in das Kassensystem und dem eigentlichen mit der Wechselgeldherausgabe verbundenen Kassieren. Dabei werden grundsätzlich zwei Formen der Registrierung unterschieden. In einigen Kassentypen werden noch Code- oder Preisangaben in eine Registrierkasse eingegeben, zunehmend kommen aber automatische Registriergeräte, wie Scanner, in unterschiedlichen Ausführungen zum Einsatz.
Der an einem Kassensystem mit Förderband zu leistende Warentransport stellt keine schwere körperliche Arbeit dar. Häufig erzwingen allerdings ergonomisch ungünstige Kassenboxabmessungen und Arbeitshöhen ein zyklisches Mitbewegen des Oberkörpers oder ein Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung, einer statischen Haltungsarbeit. Durch das Drehen und Kippen der Waren vor dem Sichtfenster von Horizontalscannern am Kassensystem können Belastungen im Handgelenk auftreten. Technische Entwicklungen wie Modul Kassensysteme in Flachbauweise oder unterschiedliche Scannertechnologien können unter Umständen zu einer Reduzierung der einseitigen statischen Belastung führen und ermöglichen eine günstigere ergonomische Abstimmung der übrigen Arbeitsmittel.
Tags:Einzelhandel, Gewerbeausstatter, Hotel, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, KassensystemeVerwandte Artikel
Jeder Unternehmer ist gut beraten, sich stetig einen präzisen Überblick über die Vorgänge und Ergebnisse in seinem Unternehmen zu verschaffen. Ohne moderne Kasse ist das nur mit großer Mühe und zeitlichem Aufwand zu schaffen. Regelmäßige Inventuren der im Lager befindlichen Waren, täglicher Vergleich der gemachten Einnahmen mit den gespeicherten Umsätzen, Überprüfung der Geldeingänge durch Kartenzahlung oder Abbuchung, all das gehört mit zu den aufwändigen Kontrolltätigkeiten, die nötig sind, um eine genaue Einschätzung der Geschäftsergebnisse vornehmen zu können. Und dann wird es noch immer nur eine Einschätzung sein. Besser wäre es doch, genaue Zahlen und Statistiken in den Händen zu halten, die belegen, welche Vorgänge abgeschlossen wurden und welche noch überprüft und nach gehalten werden müssen. Mahn- und Rechnungswesen können damit ebenfalls besser gesteuert werden. Als Grundlage dafür dienen die Daten, die täglich in den Kassensysteme n gespeichert werden. Sowohl Wareneingänge, als auch Umsätze werden so zur Datenübertragung bereitgestellt. Wenn zum Beispiel in der Boutique verschiedene Artikel von bestimmten, trendigen Lieferanten Verkaufsrenner sind, andere Lieferanten aber hauptsächlich so genannte Ladenhüter im Sortiment haben, lohnt es sich für den Geschäftsinhaber, dies frühzeitig zu bemerken, um für die nächste Saison entsprechend umzudisponieren. Die Ladenhüter können oft nur mit lästigen Rabatten am Ende der Saison verschleudert werden, vielleicht kann aber nicht mal das einen Kunden zum Kauf bewegen. Totes Kapital, also. Genauer Einblick in die Umsatzstatistik kann Ladenhüter schnell entlarven. Kassen mit mehreren Preisebenen pro Artikel erleichtern den Überblick über gewährte Rabatte und den pro Artikel tatsächlich erzielten Gewinn. Sehr gut für einen besseren Kundenservice ist es, wenn das Kasse in der Lage ist, Kundendaten zu speichern, eventuell sogar Kundenkarten auszulesen und Bonuspunkte pro Umsatz zu vergeben. Kundenbindungssysteme werden sowohl bei Kunden als auch bei Unternehmern immer beliebter. Bei den Kunden, weil sie auf diese Weise noch eine kleine Sonderprämie für ihren Einkauf in Aussicht gestellt bekommen. Der Unternehmer sollte daran interessiert sein, seine Kunden und ihre Bedürfnisse besser kennen zu lernen. Kundenkarten führen zwangsläufig dazu, dass die Kunden ihre Daten bekannt geben. Damit kann in Zukunft ermittelt werden, welche Artikel der bestimmte Kunde gern kauft, welche Umsätze er wann gemacht hat und ob er schon lange nicht mehr im Geschäft war. Ein Bonuspunktesystem wird, wenn es attraktive Prämien auslobt, den Kunden dazu animieren, öfter im gleichen Geschäft einzukaufen. Mit diesen Maßnahmen kann der Umsatz mit den bestehenden Kunden angekurbelt werden. Die Kundendaten und Statistiken aus dem Kassensystem können ebenfalls dazu genutzt werden, auf den Kunden individuell abgestimmte Werbeaktionen zu planen und durchzuführen. Wenn, zum Beispiel, klar ist, dass manche Kunden immer wieder die gleiche Marke kaufen, wäre es doch ratsam, diese gezielt anzusprechen, sollten Artikel von dieser Marke neu eintreffen oder auch in einer Sonderaktion angeboten werden. Stärkerer Umsatz ist in der heutigen Zeit das A und O für das Überleben eines jeden Geschäfts. Moderne Kassen können dabei helfen, diesen zu steigern.
Einzelhandel, Gastronomie, Gastronomieeinrichtung, Gewerbeausstatter, Hotel, Kasse, Kassen, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, Kassensysteme
Verwandte Artikel
Der Markt für Registrierkassen und Kassensysteme wird immer unüberschaubarer. Von der einfachsten Registrierkasse, nur mit Zahlenfeld, quasi als Addiermaschine für Preise, vielleicht noch mit Angabe des Kaufdatums bis zum komfortablen Kassensystem mit Touch Screen und unzähligen Funktionen reicht die Angebotspalette. Ebenso viele Kassenhersteller haben sich heute entweder als große Marke auf dem Markt etabliert, oder versuchen, kleinere Fabrikationen am Markt zu etablieren. Manche große Firmen, wie Sharp, Epson oder Casio haben Kassensysteme nur als ein Produkt unter vielen im Angebot. So gibt es zum Beispiel von Casio auch Uhren, Fotoapparate und Musikinstrumente, wie Keyboards. Epson ist bekannt für seine Drucker aller Art. Andere Kassenhersteller haben sich von vornherein nur mit der Entwicklung von Registrierkassen, Kassensystemen und der passenden Software beschäftigt. Marktführer in Deutschland und unter den Top Ten in Europa für Gastronomie und Bäckerei Kassensysteme ist die Münsteraner Firma Vectron Systems AG, die sich aus einem reinen Software Hersteller für Kommunikations- und Warenwirtschaftssoftware zum Produzenten hochwertiger Kassensysteme und Registrierkasse aller Größenordnungen entwickelt hat. Die Produktpalette beginnt mit der POS Mini, die als Stellfläche nicht mehr Platz benötigt, als etwas mehr als ein DIN A4 Blatt Trotzdem sind auch Vectrons kleinste Registrierkassen voll Netzwerk fähig und bietet zahlreiche Schnittstellen für Peripheriegeräte aller Art. Die POS Mini ist die optimale Einzelplatzlösung für kleine Geschäfte und bietet trotzdem alle benötigten Funktionen für Filialbetriebe. Aber auch edle Modelle aus beispielsweise robustem Edelstahl mit 15 Zoll großem Touch Screen, wie die POS Steel Touch gehören zu den beliebten Kassenmodellen. Krümel-, Spritzwasser und Staubgeschützt ist das stabile Gehäuse für die Anwendung in allen Bereichen geeignet und bietet darüber hinaus ein edles Design. Die flexible Programmierung des Kassensystems ermöglicht die Anpassung an alle verschiedenen Branchenbedürfnisse. Besonders hervorgetan hat sich die Vectron Systems AG allerdings mit ihren mobilen Kassensystemen. Diese handlichen und trotzdem robusten Kassen werden in einem Holster am Gürtel mitgeführt. Technisch durchdacht, bieten sie einen Neigungssensor, der das Kassensystem automatisch ausschaltet, wenn sie in das Holster gesteckt wird und eingeschaltet, wenn sie wieder herausgenommen wird. Außerdem kann die Registrierkasse die Darstellung auf dem Display um 180 Grad drehen, wenn sie zum Gast geneigt wird. Ein Helligkeitssensor sorgt dafür, dass das Display auch bei Sonne gut lesbar ist, mit Hintergrundbeleuchtung ist der Service am Abend ebenfalls gut durchführbar. Bestellungen werden per Funk übertragen, auch wenn das Kassensystem sich außerhalb des Funkbereichs befindet, kann sie offline arbeiten und die Daten werden bei Rückkehr in den Funkbereich automatisch abgeglichen. Die außergewöhnlichste Registrierkasse ist allerdings die POS Mobile XL, ein Hybrid Kassensystem, das sowohl mobil, als auch stationär einsetzbar ist. Dazu hat sie ein mobiles Bedienteil mit 5,7 Zoll Touch Screen und eine intelligente Docking Station, die wenig Platz beansprucht, aber alle erforderlichen Schnittstellen bietet. Damit hat Vectron ein neues Segment im Kassenmarkt eröffnet. Das Hybrid Kassensystem ist besonders vielseitig und vor allem gut geeignet für Restaurants, die auch einen Außenbereich mit bewirtschaften.
Tags:Einzelhandel, Gewerbeausstatter, Kassenhersteller, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, Kassensysteme, Registrierkasse, Registrierkassen, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Moderne Kassensysteme haben sich zu einem kompetenten Helfer bei der täglichen Verwaltung des Warenbestandes und der gemachten Umsätze entwickelt. Intelligente Kassensysteme stellen die Daten zur DFÜ zur Verfügung und über entsprechende Schnittstellen können diese dann in angeschlossenen Back Office Programmen in nötige Auswertungen und Statistiken übernommen werden. Wichtige Punkte, die ein gutes Kassensystem erfüllen muss, sind einfachste Bedienbarkeit und Belegerfassung, einfacher Kassiervorgang, sehr praktisch ist auch die intuitive Bedienung über Touch Screens. Über eine angeschlossenen Warenwirtschaft können auf einfache Weise Artikelbezeichnungen und Preise in das Kassensystem übertragen werden. Die Daten aus dem Kassensystem ermöglichen eine tagesgenaue, filialgenaue und permanente Inventur, so hat man immer genau im Blick, welche Mengen mit welchem Wert sich im Lager befinden. Der Textileinzelhandel oder auch Schuhgeschäfte benötigen zusätzliche Funktionalitäten, wie zum Beispiel Größentabellen, so dass immer festgestellt werden kann, welches Modell in welcher Größe in welcher Filiale noch vorhanden ist. Jede Art von Einzelhandel stellt unterschiedliche Anforderungen an das benötigte Kassensystem und Warenwirtschaft. Für jeden Unternehmer ist jedoch wichtig zu wissen, welche Renner und Penner er im Sortiment hat und wie er die einen fördern und die anderen eliminieren kann. Mit diesem Wissen kann er in den heute schnelllebigen Märkten flexibel auf Veränderungen im Kundenverhalten reagieren. Interessant ist für ihn außerdem, zu ermitteln, welchen Schwund er hat und wie er diesen minimieren kann. Oder wie man den Personaleinsatz besser planen kann bei gleichzeitig besseren Gewinnen. Ein integriertes Kundenbindungssystem kann aus Laufkunden Stammkunden machen, zum Beispiel mit der Vergabe von Kundenkarten mit Bonuspunkten pro Kauf. Die so ermittelten Kundendaten können wiederum dazu genutzt werden, gezielte Werbemaßnahmen zu initiieren. Auch das kann helfen, die Umsätze zu erhöhen. Sicherlich ist es gut zu wissen, welche Mitarbeiter die besten Umsätze erarbeiten. Mitarbeiter motiviert man am besten, wenn man ihnen für bessere Leistungen ebenfalls einen Bonus gewährt. Tagesgenaue Statistiken über gemachte Umsätze machen es einfacher, den Personaleinsatz besser zu planen. In Ruhezeiten reicht vielleicht eine Verkäuferin, wenn man aber mit Umsatzspitzen rechnen muss, sollte ausreichend Personal zur Verfügung stehen, denn Kunden warten nicht gern und verlassen bereits nach kurzer Zeit wieder das Geschäft. Das Kassensystem liefert dazu die nötigen Daten. Wichtig ist aber vor allen Dingen, dass das Kassensystem immer zuverlässig funktioniert. Ein Ausfall ist in den meisten Geschäften logistisch nicht vertretbar. So ist es von enormer Wichtigkeit, Kassensysteme zu wählen, die wenig störanfällig sind und für die schnellster, kompetenter Service vom Fachmann garantiert werden kann. Viele Kassensysteme können heute mit entsprechender Software per Fernwartung betreut werden. Das ist mit Sicherheit die schnellste Möglichkeit, kleinere Fehler sofort zu beheben. Lassen Sie sich vor der Investition in ein intelligentes Kassensystem von einem Fachhändler eine für Sie passende Lösung erarbeiten.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, KassensystemeVerwandte Artikel
Die Bestellung des Essens, die Zubereitung und zuletzt auch die Abrechnung der Speisen und Getränke wird im durchschnittlichen Geschäftsumfang eines Imbißbetriebes meistens komplett durch ein und dieselbe Person durchgeführt. Teilweise sind je nach Geschäftsgröße nur eine Person oder in anderen Fällen zwei bis drei Kräfte beschäftigt. Dies bedeutet vor allem in den wenigen Stunden des Stoßgeschäftes eine besondere Beanspruchung der Bedienung. Die Zubereitung der Speisen, die Überwachung der Produktion und Vorratshaltung im Thekenbereich und noch weitere Tätigkeiten stellen große Anforderungen an die Konzentration. Um den Bestell- und auch Bezahlvorgang dabei zu beschleunigen und die Richtigkeit des Verzehrs und der Abrechnung sicher zu stellen ist der Einsatz einer modernen Registrierkasse dabei unerlässlich geworden. So kann die Registrierkasse gleich beim Aufnehmen der Bestellung als Notizblock fungieren. Die Bestellung wird sofort in die Registrierkasse eingetippt und der Bondrucker kann zum Beispiel einen Bon für die Mitarbeiterin und einen Bon für den Gast ausdrucken. Die Imbißkraft kann dann die Speisen aufgrund der Auflistung des Bons den die Registrierkasse erstellt hat zubereiten und der Gast kann den Bon als Beleg verwenden. Ob dabei die Bezahlung sofort erfolgt oder erst nach dem Verzehr kann dabei eine interessante Variationsmöglichkeit sein. Der Vorteil des sofortigen Bezahlens beim Aufnehmen der Bestellung in die Registrierkasse stellt sich in einem gesparten Arbeitsgang oder Schlange stehen für den Gast an der Theke dar. Weiterhin ist die Sicherheit gegeben, dass alle Bestellungen direkt und vollständig erfasst und abgerechnet werden. Denn die Situation, dass man nachdem der Gast den Imbiß verlassen hat und auf dem Tisch ein großes Getränk steht und noch ein kleiner Salatteller, bei der Abrechnung aber nur ein kleines Getränk berechnet wurde und man den Salat schlicht vergessen hatte, weil man nur noch das Hauptgericht im Gedächtnis behalten hatte, kann jeder Gastwirt sicher lebhaft nachvollziehen. So unterstützt die Funktionalität der Registrierkasse mit ihren umfangreichen Rechnungsmöglichkeiten ideal den ohnehin schon anspruchsvollen Arbeitsablauf dieser Allroundtätigkeit einer Imbißkraft. Die Vorteile einer Registrierkasse liegen dabei aber auch für den Wirt auf der Hand. Die Stundenumsätze werden zum Beispiel mit der Registrierkasse ermittelt und so kann die Personalplanung am Wochenende besser gestaffelt werden. Auch das Schicken in den Feierabend kann nachfolgend anhand der Umsatzzahlen der Registrierkassen überprüft werden. Es stellt sich wesentlich einfacher dar, wenn die Umsätze in Stunden gegliedert nachvollzogen werden können und die Leerzeiten können mit weniger Personal besetzt werden. Dies bietet sich vor allem bei Filialbetrieben an, wo mehrere Mitarbeiter während des Hauptgeschäftes eingeplant und eingesetzt werden müssen. So tragen Registrierkassen in Imbißbetrieben heute nicht nur zum erfassen der Tagesseinnahmen bei sondern können auch gewinnbringend und kostensenkend eingesetzt werden.
Tags:Kasse, Kassen, Registrierkasse, Registrierkassen, RegistrierkassenVerwandte Artikel
In Gastronomiebetrieben ist eine konzeptionelle Ausstattung und Einrichtung wichtig, wozu auch die Anschaffung und Nutzung von Kassen zählt. Die Grundausstattung in der Gastronomie besteht für den Gastraum aus Schankanlage, Theke, Tische, Sitzgelegenheiten, Gläsern, Tischwäsche, Dekorationen, guter Beleuchtung und natürlich Kassen. In Gaststätten, die nicht nur Getränke ausschenken sondern auch Speisen zum Verzehr anbieten, gehört natürlich auch eine moderne Küchenausstattung zum Inventar. In der Restaurant-Küche sind Elektrogeräte wie Herd, Ofen und Kühleinrichtungen wichtig, ebenso wie ausreichend Arbeitsfläche für die Speisenzubereitung und Spülen für die Reinigung von Rohstoffen und gebrauchtem Geschirr. Über die Kassen in der Gastronomie kann mit Hilfe einer leistungsfähigen Kassen -Software natürlich jede Bestellung und jede Bargeldeinnahme erfasst werden. Mit einem angeschlossenen Kartenlesegerät können moderne Kassen auch die bargeldlose Zahlung mit EC-Karte und Kreditkarte unterstützen. Über eine online-Verbindung werden die Kontodaten des Gastes und die entsprechende Bonität abgeglichen, bevor der zu zahlende Betrag vom Bankkonto abgebucht wird. In der Umsatzabrechnung werden die bargeldlosen Zahlungen natürlich auch aufgeführt und als Einnahme über Kassen nachgewiesen. Mit einem modernen Design und sehr kleinen Endgeräten sind Kassen in der Gastronomie auch sehr dezent zu platzieren und geben so auch ein harmonisches Bild in der Gesamteinrichtung eines Gastronomiebetriebes ab. Neben den genannten Einrichtungen für die Gastronomie sind natürlich in Gaststätten mit Verköstigung auch Geschirr und Besteck notwendig, um die Speisen servieren zu können. Natürlich ist auch neben all den Einrichtungsgegenständen und Kassen in der Gastronomie die passende Dekoration wichtig. Dekorationen sind auf jeden Fall dem Konzept anzupassen, damit die Einrichtung insgesamt ein stimmiges Bild ergibt. Denn sobald Unstimmigkeiten auftreten, und wenn sie nur optischer Natur sind, fühlen sich die Gäste nicht wohl und das wird man am Umsatz erkennen. Dabei sind Kassen in der Gastronomie nicht nur eine dekorative Unterstützung für die Umsatzerfassung und die Einnahmen-Abrechnung. Mit mobilen Kassen zum Beispiel können den Mitarbeitern viele Wege zwischen Gast, Küche und Schankanlage erspart werden, weil die Bestellungen über ein Funksignal direkt zur Zubereitungsstätte übertragen werden. Da eine mobile Kasse in einem Kassen -System mit der Gastronomie-Kasse verbunden ist, wird natürlich auch nur eine Kassensoftware gemeinsam genutzt. Da spart zusätzlich Zeit, weil keine Bestellungen in zwei Kassensysteme eingetragen werden müssen. Mit guten Gastronomie-Kassen ist es natürlich auch möglich, die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter durchzuführen. Das erübrigt wiederum die Anschaffung eines zusätzlichen Erfassungssystems, womit Investitions-, Wartungs- und weitere Folgekosten eingespart werden können. Mit der leistungsfähigen Kassensoftware moderner Kassen kann auch die Preiskalkulation durchgeführt werden. Hierzu werden alle in der Software moderner Kassen hinterlegten Daten wie Energiekosten, Personalkosten, Mietaufwendungen und Einkaufspreise für Lebensmittel & Verbrauchswaren zur Ermittlung der Menüpreise genutzt. In der Gastronomie zu nutzende Kassen sind also nicht nur modern designed und platzsparend aufzustellen. Moderne Gastronomie- Kassen helfen auch in vielerlei Hinsicht bei der Arbeitserleichterung und bei der Kostenkontrolle.
Tags:Gastronomieeinrichtung, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Der Gewerbeausstatter ist auch im Bereich Landwirtschaft tätig. Landwirtschaftliche Betriebe sind mit Maschinen auszustatten, die je nach Fachrichtung zur Verfügung stehen. Auch Lohnunternehmer sind in der Landwirtschaft ansässig. Sie sind mit einem großen Fuhrpark an Landmaschinen ausgestattet und erledigen die Einsaat von Getreide, Kartoffeln und anderem Gemüse ebenso wie die spätere Ernte dieser Erzeugnisse. In der landwirtschaftlichen Tierhaltung sind Lohnunternehmer eher weniger vertreten. Aber auch hier gibt es Dienstleister, die bei Krankheit oder Urlaub den Betrieb aufrecht halten. Viele Landwirte betreiben auch einen Hofladen, um eigene Erzeugnisse ebenso zu vermarkten, wie auch Produkte anderer Landwirte. So kann ein Gemüsebauer durchaus Wurstwaren vom Nachbarhof anbieten. Oder man tauscht sich mit gefertigten Produkten aus, wofür man verschiedene Rezepturen genutzt hat. In jedem Fall ist ein Kassensystem sinnvoll, um die Verkäufe abzurechnen. Auch der Warenaustausch mit anderen Landwirten kann über Kassensysteme mit leistungsfähiger Kassensoftware verrechnet werden. Selbst eine Vernetzung über das Internet zwischen zwei Kassensystemen ist möglich. Auf diese Weise kann man gegenseitige Bestellungen übermitteln und auch Angebote mitteilen. Ein Kassensystem in der Landwirtschaft ist ebenfalls bestens dazu geeignet, Arbeitszeiten zu erfassen und auch Arbeitsabläufe und Arbeitsplanungen zu überwachen. Terminplanungen sind ebenfalls über ein Kassensystem verfügbar. Die Terminplanung kann beispielsweise zu Saat- und zu Erntezeiten zum Einsatz kommen. Kassensysteme und Netzwerkkassen sind eben auch in Bereichen sinnvoll und eine erhebliche Erleichterung für viele Betriebsabläufe, wo man als Kunde kaum die Vermutung hat. Dabei ist es doch klar, dass überall, wo Bargeldgeschäfte stattfinden, auch eine Kasse notwendig ist. Und da ist ein Bauernhof mit Hofladen doch bestens mit einem Kassensystem ausgestattet, mit dessen Kassensoftware auch noch viele andere Betriebsbereiche unterstützt werden können. Ein Kassensystem ist vielen Kunden im Supermarkt sicher viel vertrauter. Aber wer regelmäßig in einem Hofladen einkauft, wird sich an Kassen in diesem Bereich gewöhnen und die Frische sowie die Vielfalt schätzen lernen.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Kassensysteme, NetzwerkkasseVerwandte Artikel
In jedem Unternehmen sind Investitionen immer wieder notwendig. Selbst wenn jetzt gerade zu Krisenzeiten die allgemeine Stimmung nicht dazu einlädt, ist vielerorts gerade jetzt ein betrieblicher Aufwand nötig. Allerdings sind nicht nur Anschaffungen im Bereich Betriebsausstattungen sehr relevant. Da noch immer viele Unternehmen sehr damit zu kämpfen haben, derzeit überhaupt über die Runden zu kommen, wird viel Kurzarbeit angeordnet. Das ist allerdings auch gar nicht schlecht, da dadurch Arbeitsplätze wenigstens gesichert sind und keine zusätzlichen Belastungen bezüglich der Arbeitslosenzahlen entstehen. Im Gegenzug ist gerade aber auch erkennbar, dass viele Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter benötigen. Allerdings wird stark nach Fachkräften gesucht. Arbeitsplätze, an denen ungelernte Arbeitskräfte Dienst tun, sind nach wie vor gefährdet. Dass es da vielen Betrieben nicht leicht fällt, auch noch in die Betriebsausstattung oder in eine neue Kasse zu investieren, leuchtet ein. Allerdings bemerkt der Verbraucher eher erst spät, wenn es einem Unternehmen schlecht geht. Gerade vor wenigen Wochen hat beispielsweise ein Lebensmitteldiscounter ein neues Kassensystem in Betrieb genommen. Da wird man nicht vermuten, dass es diesem Konzern schlecht gehen könnte. Kassensysteme sind insbesondere im Handel ein wichtiger Teil der Betriebsausstattung. Kunden bekommen lediglich die Hauptaufgabe dieser Kassen mit: Erfassung und Aufsummierung von Verkäufen. In vielen kleinen Geschäften wie Kiosken, Tante-Emma-Läden und einigen Bäckereien findet man noch die gute alte Registrierkasse, wie sie noch vor rund zwanzig Jahren das Modernste waren, was Kassenhersteller zur Verfügung stellen konnten. Seit einigen Jahren findet aber eine regelrechte Revolution statt. Immer mehr sind moderne Kassensysteme mit Netzwerkkassen und immer leistungsfähigerer Kassen Software im Einsatz. Beim Handel sind diese Kassen insbesondere in Filialunternehmen wie Supermarktketten und Warenhäusern zu finden. Aber auch für kleine Geschäfte, die bisher mit Registrierkassen ausreichend ausgerüstet waren, wird ein Kassensystem immer interessanter. Denn auch im kleinsten Einzelhandelsbetriebe sind Netzwerkkassen mit einer leistungsstarken und individuell angepassten Kassensoftware immer noch in der Lage, Arbeitsschritte zu vereinfachen und damit Kosten einzusparen. Da derzeit aber nicht nur Verbraucherpreise sinken, sondern auch sich die Preise für Einrichtungen und Geschäftsausstattungen wahrscheinlich gerade im Sinkflug befinden, könnte gerade jetzt während der Wirtschaftskrise die Investition in neue Geschäftseinrichtungen eine produktive Maßnahme sein. Vermutlich wird man so schnell nicht wieder so günstige Preise bekommen und viel Geld einsparen können. Das wird sich wiederum nicht nur in der Aufwandsrechnung niederschlagen. Auch die Warenpreise müssen nicht oder nur gering zwingend erhöht werden. Das wird die Kunden insoweit nicht ernsthaft vom Einkauf abhalten. Und das wiederum macht sich dann in der tägliche Umsatzabrechnung von Kassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen über die jeweilige Kassensoftware bemerkbar. Ein weiterer Effekt wäre, dass die Krise an dieser Stelle wenn nicht gestoppt aber doch erheblich gebremst werden kann. Das wiederum sichert Arbeitsplätze, was in der weiteren Folge wiederum dazu führen kann, dass beispielsweise die Arbeitslosenzahlen wenigstens nicht steigen. Da derzeit auch entgegen der Krisenstimmung viele Fachkräfte gesucht werden ist es außerdem für jeden Arbeitnehmer wichtig, seine Aus- und Weiterbildung voranzutreiben. Aber auch die Betriebe im Handwerk und in der Industrie sollten in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investieren. Denn dadurch ist von allen Beteiligten beiden Seiten geholfen: Arbeitsplätze werden sicherer und Betriebe können ihre Mitarbeiter an sich binden.
Tags:Einzelhandel, Kasse, Kassen, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Netzwerkkasse, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
2009 wird es einen erheblichen Wettbewerb um die erfolgreichsten Anwendungsentwickler geben. Einfache Nutzung hat dabei oberste Dringlichkeit. Weltweit tätige Experten beurteilen jährlich das laufend Geschehen am Markt, wonach in diesem Jahr das mobile Internet vor allem mit standortbezogenen Diensten und Angeboten ein gewinnsteigerndes Modell sein wird. Vorausgesetzt natürlich, dass die Bedienerfreundlichkeit optimal ist. Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise und einer gewissen Sättigung des Mobilfunkmarktes hat nicht zuletzt die Einführung internetfähiger Handys zu einem regelrechten Aufschwung geführt. Dass diese Entwicklung auch auf die Anwendung von Kassen, mobilen Kassen und modernen Kassensystemen sowie leistungsfähigen Netzwerkkassen mit jeweils leistungsstarker Kassensoftware übertragbar ist, dürfte wahrscheinlich sein. Denn schließlich werden die Anforderungen an Kassier-Systeme sowohl im Handel als auch in der Gastronomie und dem Hotelgewerbe immer anspruchsvoller. Bereits heute sind in Hotels Kassensysteme im Einsatz, die speziell auf diese Branche abgestimmt sind und über eine spezielle Kassensoftware verfügen. Damit ist es nicht nur möglich, den Gästen detaillierten Rechnungen auszustellen und die Beträge zu kassieren. Wobei das natürlich wie überall auch im Hotelwesen die Hauptaufgabe einer Kasse ist. Damit aber nicht mehrere Anwendungssysteme genutzt werden müssen, die möglicherweise nicht einmal miteinander vernetzt werden können, haben Kassenhersteller auch für die Hotelbranche erfolgreiche Kassenlösungen entwickelt. Mit der hier genutzten Kassensoftware ist eben sehr viel mehr möglich, als dass nur Rechnungen in einer Datenbank der Kassensoftware zusammengetragen und als detaillierter Beleg für den Gast ausgedruckt werden können. Der Verwaltungsapparat eines Hotels kann auf die Kassensoftware ebenso zugreifen, wie auch die Geschäftsleitung jederzeit die Umsätze einsehen und bewerten kann. Die Buchhaltung kann aus dem Kassensystem Daten übermittelt bekommen, die zur zeitnahen Verbuchung bestimmt sind. Die Arbeitszeiterfassung kann über ein zentrales Modul alle Zeiten aufnehmen und an die Gehaltsbuchhaltung zur Verarbeitung weiterleiten. Von der Bestellung von Lebensmitteln über deren Zubereitung und den Verkauf fertiger Speisen im Hotelrestaurant ist auch die Warenhaltung über Netzwerkkassen und Kassensystem kein Problem. Der verantwortliche Mitarbeiter in der Küche kann über ein Modul Bestellungen in ein in der Kassensoftware hinterlegtes Bestellformular eintragen und im Idealfall diese Bestellung auch online an Lieferanten und andere Geschäftspartner übermitteln. Zusätzlich ist es in Hotels möglich, die Kassensysteme so zu konfigurieren, dass Ausflugstipps und andere interessante Termine vom örtlichen Tourismusverband in der Hotel-Kassensoftware zur Verfügung stehen. Damit ist es möglich, den Hotelgästen Tagesunternehmungen vorzuschlagen. Auch kann ein hoteleigener Fahrradverleih über eine Netzwerkkasse und ein Kassensystem verwaltet werden. Alternativ ist natürlich auch die Möglichkeit gegeben, zu einem Fahrradverleiher im Ort eine online-Verbindung zu unterhalten, worüber Gäste des Hotels Fahrräder buchen können. Sofern das Hotel in Vorleistung tritt, kann die Leihgebühr für das Fahrrad auch über die Hotelrechnung abgewickelt werden, die detailliert in der Kassensoftware zusammengestellt und bei der Abreise des Gastes ebenso detailgenau ausgedruckt wird.
Tags:Gewerbeausstatter, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Netzwerkkasse, Registrierkasse